3 Blogger, 2 Karts, 14 Huskys

Schon aus der Ferne hören Jacqueline, Julia und Marc das ohrenbetäubende Gebell der rund 35 Alaska Huskys. Die Tierfreunde sind schon voller Vorfreude auf die Begegnung mit den Vierbeinern und gespannt, wie das Fahren eines Karts, gezogen von sieben Hunden, wohl so sein mag.

Die Hunde merken die Neuankömmlinge sofort und ihre Aufregung steigert sich noch als sie die drei Blogger endlich sehen. Da wird um die vordere Reihe gerangelt und gekämpft, damit man von der Rudelführerin Ellen auch ja nicht übersehen wird. Man könnte fast meinen, dass es eine große Ehre wäre, auserwählt zu sein, Julia, Jacqueline und Marc durch die Gegend zu ziehen. Natürlich steckt aber einfach nur die Freude an der Arbeit und der Drang, sich körperlich auszupowern hinter der Aufregung. Die beiden Brüder Rocket und Stark gehören diesmal zu den „Auserwählten“ und dürfen als Leader ganz vorne ans Gespann.

Nach einer kurzen Einweisung durch die Rudelführerin Ellen geht es auch schon los. Nein, nicht mit der Tour. Erstmal werden den Hunden die Geschirre angezogen und das Kart festgezurrt. Die drei Peaktures dürfen von Anfang an mit anpacken und sind schon nach kurzer Zeit über und über voll mit Hundetapsern. Aber das gehört nun mal dazu, wenn man mittendrin im Rudel sein will.

Doch die Aufregung der Hunde erlischt sofort nachdem die Geschirre angezogen sind – vollkommene Stille zeugt von der Konzentration der Tiere. Sie sind nur noch darauf fokussiert, nach vorne zu ziehen. Nach einem „Go“ von Ellen dürfen sie dann auch endlich los. Zwei Gespanne mit jeweils sieben Hunden entfernen sich in rasantem Tempo von der Huskyfarm.

„Die Energie der Tiere und das Tempo waren wirklich beeindruckend! Und obwohl uns Ellen davor gewarnt hat, dass die Huskys dazu tendieren, Kurven zu schneiden, und man mit dem Kart weit ausholen muss, landeten wir schon nach kurzer Zeit fast im Graben!“ Aber mit der Zeit lernen die drei mit Hunden und Kart umzugehen und können sich an der vorbeirauschenden Landschaft erfreuen.

Während den Huskys mit ihren dicken Fellen trotz der gerade mal 8°C Außentemperatur sehr schnell heiß wird und sie immer wieder kurze Trink- und Abkühlpausen einlegen müssen, fangen die Abenteurer nach rund 1,5 Stunden langsam an zu frieren. Schon von unterwegs können Sie mithilfe ihrer App die Standheizung im Xperience Car einschalten und sich auf ein kuscheliges Auto bei ihrer Rückkehr freuen.

Ganz allein auf weitem See

Viel entspannter und ruhiger als im Husky-Kart geht es dagegen bei der Kanu-Tour auf dem Øyangen Rundt See zu. Mit zwei Kanus paddeln Peakture ganz alleine übers Wasser. Überall finden sich kleine Inselchen auf dem See und die wolkenverhangene Berglandschaft im Hintergrund erschafft eine herbstliche, bedächtige Stimmung. Das Highlight dieser Tour ist die kleine Rast auf einer Insel, auf der sie bei Lagerfeuer eine heiße Tasse Kaffee und heimischen Rentier-Eintopf mit Preiselbeeren vom Guide serviert bekommen. Bei so einem Wetter gibt’s doch nichts Besseres!

Raus aus der Natur, rein in die Zivilisation!

Doch all die Natur- und Tiererlebnisse müssen auf einer zehn Tagestour auch ein Ende finden. Für Peakture geht die Reise in Oslo zu Ende. Dort machen sie noch zwei Tage Sightseeing in der Zivilisation bevor sie das Xperience Car abstellen und ihre Rückreise nach Deutschland antreten. Was für sie bleibt, sind traumhafte Erlebnisse in einem wahrlich wunderschönen Land! Und natürlich die 1-2 Kilogramm extra auf den Hüften, die sie sich mit all den norwegischen Back-Köstlichkeiten angefuttert haben: Kombinationen aus Karamell, Salz, Schokolade, Lakritze oder Vanillepudding-Kokos. Hmmm, da gerät man doch gleich ins Träumen …

Das Xperience Car dagegen hat ein ganz anderes Wellness-Programm bekommen: Vollgetankt und einmal ordentlich durchgeputzt von innen und außen steht es jetzt in Schweden bereit für seine nächste Tour. Outdoormädchen Corinna wird Schweden gen Süden durchqueren. Wir sind schon gespannt, was uns auf ihrer webastoXperience erwartet!